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Klimaworld Solarmodul 370 Watt | Halbzellen Technologie | monokristallin
Solartechnik für höchste Ansprüche von Klimaworld
Seit Jahren gehört Klimaworld zu den qualitativ besten Marken für Solaranlagen, Klimaanlagen, Heizung und Kaminöfen. Daher ist Klimaworld Ihr Partner für eine professionelle Beratung und beste Leistungen zu günstigen Preisen. Mit über 10 Jahren Erfahrung bieten wir Ihnen ein Sortiment Systemlösungen mit höchster Qualität von ausgewählten Marken.
Warum ein Monokristallines Solarmodul
Die monokristallinen Solarmodule von Klimaworld, mit monokristallinen Hochleistungs-Solarzellen, erreichen deutlich höherer Wirkungsgrade als andere Solarzellen. Unter Laborbedingungen wurden Wirkungsgrade von mehr als 20 % erzielt. Monokristalline Solarzellen von Klimaworld sind also immer dann besonders sinnvoll, wenn auf einer geringen Fläche ein möglichst hoher Ertrag erzielt werden soll. Unsere Photovoltaikanlagen eignen sich aus diesen Gründen besonders, für den Einsatz im gewerblichen als auch im privaten Bereich.
Solar Modul 60HIH-370M
Das monokristalline Solarmodul 60HIH-370M erreicht durch den Einsatz von 120 PERC-Halbzellen in der Größe 6x20 (Zellengröße) und der Nutzung der Halbzellen-Technologie eine hervorragende Nennleistung von 370 Watt. Zudem besticht es durch eine elegante, schwarze Optik.
Technische Daten:
Max. Spannung [Vmp]: 34.4 V
Max. Stromstärke [Imp]: 10.76 A
Leerlaufspannung [Voc]: 40.9 V
Kurzschlussstrom [Isc]: 11.52 A
Maße Modul (BxHxT mm):1039x1756x35
Halbzellen Technologie
Unsere Halbzellen-Module erfüllen die höchsten internationalen Qualitätsstandards. Die Leistung in Halbzellen-Modulen verbessert sich im Vergleich zu Standardmodulen auch dadurch, dass sie einen besseren Temperaturkoeffizienten haben und sie daher, mehr Energie in heißen Umgebungen erzeugen können. Außerdem verringert die Parallelschaltung von Zellsträngen innerhalb des Moduls signifikant Mismatch-Verluste zum Beispiel aufgrund partieller Verschattung. Auch die Zuverlässigkeit wird positiv beeinflusst durch die Tatsache, dass der niedrigere Zellen-Strangstrom etwas niedrigere Betriebstemperaturen ermöglicht. So wirken sich durch Verschmutzung oder Verschattung hervorgerufene Hotspots weniger stark aus. Dies bedeutet 20 Grad niedrigere Hot-Spot-Werte.
Multi-Busbars
Multi-Busbar ist eine der Technologien, die für ständig steigende Leistungen in Modulen verantwortlich sind. Das bedeutet, dass die Module eine höhere Leistung und eine höhere Zuverlässigkeit bieten. Abgesehen vom geringeren Serienwiderstand, hat auch der runde Querschnitt des Drahtes, einen ähnlichen Effekt wie unsere Reflexionstechnologie bei flachen Standardbändern. Sie sorgen beide durch Streuung des Lichts auf die Zelloberfläche für eine höhere Absorption. Das Ergebnis ist, dass die Modulleistung um etwa drei Watt erhöht wird. Ein Vorteil in Bezug auf die Zuverlässigkeit ist die geringere Auswirkung von Mikrorissen, die während der Lebensdauer der Module auftreten können, weil der Abstand zwischen benachbarten Drähten dann kürzer ist.
120-zelliges monokristallines Solarmodul
Halbzellen Technologie
hohe Spitzenleistung 370 Wp (0/+5 %)
Positive Leistungstoleranz (0 bis +- 3 %)
gutes Schwachlicht verhalten
Einseitiges Front-Schutz-Glas (aus 3,2 mm gehärtetem Glas)
Ausgezeichnete Betriebseigenschaften auch bei hohen Temperaturen
Die Solarmodule sind bestens für Installationen geeignet, bei denen das schwarze Design und hohe Leistungsausbeute gleichermaßen gefragt sind.
Lieferumfang:
1x Solarmodul 60HIH-370M*
Kabel und Stecker/Kupplung montiert
Mehr Informationen
Abmessung
HxBxT 980x587x572mm (Kaminofen)
General_Breite
1038 mm
Lieferzeit
nicht mehr lieferbar**
EAN
4062852651782
General_Höhe
35 mm
Kurzschlussstrom
11.52A
Leerlaufspannung
40.9V
Max. Nennleistung
370W
Nennstrom
10.76A
Prüfbedingungen
* Messung im Abstand von 2 m von der Vorderseite der Anwendung mit einem in 1 m Höhe positionierten Mikrofon. Während der Prüfung sind alle Anwendungsfunktionen, mit Ausnahme der Schwingungsfunktion (sofern vorhanden), aktiviert.
Es gibt hierzu eine einfache pauschale Formel. Diese sollten Sie einmal auf die Wasserseitige Leistung und einmal auf die Luftseitige Leistung ausrechnen. Somit wissen Sie was der Einsatz Wasserseitig schaft und was einen Raum (wo er aufgestellt ist) er durch die Konvektion beheitzen kann.
0,08 kW je m² bei einem Neubau mit hohem Dämmungsstandard
0,12 kW je m² bei einem Altbau mit mitllerem Dämmungsstandard
0,15 kW je m² bei einem Altbau mit mäßig oder schlechtem Dämmstandard
Beispielrechnung von Kaminleistung Wasserseitig in kW auf m²:
10 kW / 0,08 kW= 125m² bei hohem Dämmungsstandard
Beispielrechnung von m² auf Kaminleistung Wasserseitig in kW:
125m² x 0,08 kW= 10 kW bei hohem Dämmungsstandard
Brauche ich zwingend einen Pufferspeicher oder kann man den Kessel auch direkt in die Heizung speisen?
Es ist zwingend erforderlich einen Puffespeicher einzubinden, da ein Kessel nicht einfach so seine Heizkraft abschalten kann. Bei einer Gastherme mit einem Durchlauferhitzer ist das zum beispiel nicht der Fall, hier wird das Gas zugeführt wenn es benötigt wird und die Zufuhr sofort gestoppt, wenn kein Bedarf mehr da ist. Das ist bei einem Kessel, wo bspw. Scheitholz oder Kohle gefeuert wird natürlicht nicht möglich, da das Holz o.ä. nicht einfach aus geht wenn kein Bedarf mehr da ist. Die erzeugte Energie muss also irgendwo hin und da kommt der Pufferspeicher zum Einsatz.
Wie groß muss der Pufferspeicher sein?
Das Pufferspeichervolumen sollte mindestens 50 - 100 Liter pro Wasserseitigem kW betragen
Beispiel: ein Kamin hat eine Gesamtleistung von 15 kW, davon gibt er sind 5 kW an die Raumluft ab und 10 kW stellt er dem Pufferspeicher zur Verfügung.
10kW x 50 Liter = 500 Liter mindest Puffervolumen
Welche Art von Pufferspeicher gibt es?
Es gibt viele Varianten:
Heizungspuffer (nur für die Heizungseinspeisung)
Brauchwasserpuffer (nur für die Trinkwassererwärmung)
Tank im Tank Kombispeicher (für Heizung und Trinkwasser) hier ist in einem Pufferspeicher ein zweiter emmailierter Speicher eingebaut und wird durch das umliegende Heizungswasser erwärmt
Hygiene Kombispeicher (für Heizung und Trinkwasser) hier ist ein Edelstahlwärmetauscher im Speicher verbaut, dieser wird wie im Tank im Tank System vom umliegenden Heizungswasser erwärmt. der Vorteil zum Tank im Tank System ist, das der Edelstahlwärmetauscher nicht so viel Platz weg nimmt wie ein zzl. Tank und somit hat man mehr Speichervolumen für die Heizung. Dies ist also die effektivste Variante bei Heizung und Trinkwassererwärmung.
Was ist die Bundesemissionsschutzverordnung Stufe 1 oder 2?
Die derzeitige 1. BImSchV gilt selbstverständlich auch für Neugeräte. Sie sieht zwei Stufen für die einzuhaltenden Emissionsgrenzwerte vor, wobei die erste Stufe ja bereits seit 2010 gilt. Die zweite Stufe für Kaminöfen und Kamineinsätze wird ab dem Jahr 2015 in kraft treten. Bei den Grenzwerten wird auf CO (Kohlenstoffmonooxid) Feinstaub und Wirkungsgrad geachtet. Die CO und Feinstaubwerte müssen mindestens gleich sein oder untertroffen werden.
Alle Holzöfen oder Holzeinsätze die die unten genannten Werte nicht erfüllen können auch nicht mehr zugelassen werden, einzige Abhilfe wäre ein zusätzlicher Feinstaubfilter welcher die Werte verbessert.
Alle Holzöfen oder Holzeinsätze die derzeit zugelassen werden und nur die derzeitige Verordnung erfüllen, haben selbstverstänlich Bestandsschutz und sind von der Regelung 2015 ausgeschlossen.
Die Emissonstabelle der BImSchV Stufe 1 und 2 für Kaminöfen und Einsätze
Feuerstättenart
Stufe 1 Errichtung
ab dem 22.03.2010
Stufe 2 Errichtung
ab dem 01.01.2015
für beide
Stufen gilt
Technische
Regeln
CO-Gehalt
in mg/m³
Feinstaub
in mg/m³
CO-Gehalt
in m³
Feinstaub
in mg/m³
Mindest
wirkungsgrad
in%
Raumheizer mit
Flachfeuerung
DIN EN
13240
2000
75
1250
40
73
Raumheizer mit
Füllfeuerung
DIN EN
13240 Dauerbrand
2500
75
1250
40
70
Speicher
einzelfeuerstätten
DIN EN
15250/A1
2000
75
1250
40
75
Kamineinsätze
(geschlossene
Betriebsweise)
DIN EN
13229
2000
75
1250
40
75
Kachelofeneinsätze mit
Flachfeuerung
DIN EN
13229/A1
2000
75
1250
40
80
Kachelofeneinsätze mit
Füllfeuerung
DIN EN
13229/A1
2500
75
1250
40
80
Herde
DIN EN
12815
3000
75
1500
40
70
Heizungsherde
DIN EN
12815
3500
75
1500
40
75
Pelletöfen ohne
Wassertasche
DIN EN
14785
400
50
250
30
85
Pelletöfen mit
Wassertasche
DIN EN
14785
400
30
250
20
90
Tür Bauart 1 oder 2, welche brauche ich und wofür ist das gut?
Mehrfachbelegung von Schornsteinen, zum Beispiel Kaminöfen in mehreren Geschossen, ist bei gleichen Brennstoffen und Betriebsweisen (mit/ohne Gebläse) möglich. Der Schornsteinquerschnitt muss entsprechend dimensioniert sein. Bei Mehrfachbelegung müssen die Feuerstätten und Abgasanlagen so ausgelegt sein, dass die Gefahr von Abgasaustritt auch aus nicht betriebenen Feuerstätten nicht besteht. Zusätzlich kann es zu unangenehmer Schallübertragung zwischen den Geschossen beziehungsweise Räumen kommen.
Bauart (A)1 (geschlossene Betriebsweise)
Die Bauart 1 setzte voraus, dass die Feuerraumtür immer, mit Ausnahme bei der Bedienung, geschlossen ist. Die Bedingung der geschlossenen Betriebsweise wird durch selbstschließende Türen erreicht, die nach Loslassen des Betreibers durch Federscharniere, durch eine Zugfeder oder auch durch Herabfallen per Schwerkraft selbsttätig schließen. Wesentlich ist, dass aufgrund der Konstruktion der Schließvorgang erreicht wird, so dass das Sicherheitsrisiko durch eine falsche Bedienung des Betreibers ausgeschaltet
Bauart 2 (offene und geschlossene Betriebsweise)
Bei Feuerstätten der Bauart 2 handelt es sich um Feuerstätten, deren Feuerung während des Betriebes geöffnet sein kann. Die Feuerraumtür kann wahlweise offen bleiben oder geschlossen werden. Für diese Feuerstätten gelten besondere Anforderungen hinsichtlich der Verbrennungsluftversorgung und des Schutzes von brennbaren Fußböden. Ausserdem müssen Feuerstätten der Bauart 2 einen eigenen Schornstein haben (Mehrfachbelegung ausgeschlossen)
Wofür braucht man einen raumluftunabhängigen Kamin?
Zwingend ist der Externe Luftanschluss bei Energieeffizienten Neubauten sogenannten EEF Häusern. Jeder Kaminofen benötigt Sauerstoff, also Luftzufuhr, für die Verbrennung. Normalerweise genügt dazu die vorhandene Raumluft. Die heutigen Neubauten (EEF Häuser) oder sanierten Altbauten sind allerdings oftmals so gut gegen Zugluft abgedichtet, dass die permanente Frischluftzufuhr, die in älteren Gebäuden und Altbauten "automatisch" durch kleinste Ritze und Spalten erfolgt, oft nicht mehr gewährleistet ist. Das kann gefährlich werden, da der Kaminofen den Sauerstoff im Raum absaugt, ohne dass Sie es bemerken. Müdigkeit, Kopfschmerzen, Ohnmacht und Schlimmeres können die Folge sein.
Mit der Externen Zuluft wird also die haupsächliche Luft für die Verbrennung von außen angesaugt. Über eine (optionale) elektronische Luftdrosselklappen Steuerung wird die Außenluft und somit die Verbrennung reguliert. Wenn der Kamin nicht benutzt wird, würde die Drosselklappe die Außenluftzufuhr selbstverständlich kappen.
Der Externe Lufanschluss ist aber kein muss für Häuser die über ausreichen Luftzikulation verfügen. Der Luftanschluss bleibt dann einfach durch die Blindkappe verschlossen.
Wichtige Informationen
Bitte beachten Sie die folgenden wichtigen Hinweise zu gesetzlichen Vorgaben:
1. Wichtige Informationen zur Installation von Split-Klimaanlagen und Wärmepumpen
Achtung: Der Austritt von Kältemitteln ist schädlich für Mensch und Umwelt! Daher regelt die staatliche F-Gase-Verordnung (EU) 2024/573 den Umgang mit Anlagen, die mit fluorierten Treibhausgasen befüllt sind (Wärmepumpen und Split-Klimageräte mit Kältemittel).
Um den Austritt von Gasen durch unsachgemäße Handhabung zu verhindern, darf der Verkauf von Klimageräten und Wärmepumpen nur erfolgen, wenn der Verbraucher einen zertifizierten Betrieb oder Handwerker nennt (Zertifizierung laut Verordnung (EG) Nr. 303/2008), mit dem die Installation geplant ist. Klimaword ist als Verkäufer verpflichtet, die Informationen zu den verkauften Geräten und den vom Käufer genannten zertifizierten Fachbetrieben über einen Zeitraum von 5 Jahren vorzuhalten und auf Verlangen den zuständigen Behörden vorzulegen. Bitte füllen Sie dazu dieses extra vorbereitete Formular aus und senden es an die info@klimaworld.com zurück.
Wichtig: Als eigentliche Installation ist dabei lediglich folgendes definiert: „Die Verbindung von zwei oder mehreren Teilen von Einrichtungen oder Kreisläufen, die fluorierte Treibhausgase enthalten oder dazu bestimmt sind, als Kältemittel fluorierte Treibhausgase zu enthalten, zwecks Montage eines Systems am Ort seines Betriebs, einschließlich der Verfahrensschritte, mit denen die Kältemittelleitungen eines Systems zur Schließung eines Kältekreislaufs miteinander verbunden werden, und zwar ungeachtet, ob das System nach der Montage befüllt werden muss oder nicht.“ Das bedeutet für den Verbraucher, dass das Koppeln der Kältemittelleitungen selbst immer von einem zertifizierten Betrieb oder Handwerker vorgenommen werden muss. Auch bei Klimaanlagen und Wärmepumpen, die das sogenannte Quick Connect System (Anschlussarmatur gemäß DIN378/1) nutzen, ist dies somit Pflicht. Allerdings sind die Installationskosten geringer, da der Techniker durch Schnellverschlüsse und evakuierte Leitungen eine deutliche Zeitersparnis hat.
Das heißt aber auch: Sie dürfen die Montage selbst vornehmen! Dazu gehören etwa die Montage von Innen- und Außengerät, das Durchführen von notwendigen Wanddurchbrüchen und sogar die Verlegung der Kältemittelleitungen. So sparen Sie dem zertifizierten Fachbetrieb Zeit bei der als „Installation“ definierten Kopplung (Verbindung) der Kältemittelleitung. Bei Verstoß gegen die Verordnung (EG) Nr. 303/2008 und die Chemikalien-Klimaschutzverordnung (ChemKlimaschutzV) werden Strafen von bis zu 50.000 Euro verhängt. Zudem verfallen bei eigenmächtiger Installation sämtliche Garantieansprüche gegenüber dem Hersteller.
Zusatzinfos: Der Gesetzgeber definiert die relevanten „dauerhaft geschlossenen Anlagen“ (in dem Fall Klimaanlagen und Wärmepumpen) in der Norm DIN EN 378-1:2021-06 / 2016+A1:2020 als: Permanent geschlossene Anlage, in der die kältemittelführenden Komponenten mittels Schweißen, Hartlöten oder einer vergleichbaren, nicht lösbaren, Verbindung dicht zusammengebaut sind. Diese kann Ventile mit Kappen und Serviceanschlüsse mit Kappen enthalten, welche die sachgemäße Reparatur oder Entsorgung ermöglichen – die zudem unter einem Druck von mindestens einem Viertel des maximal erlaubten Drucks eine geprüfte Leckagerate von weniger als 3 Gramm im Jahr aufweist.
In derselben Norm wird festgelegt, was eigentlich sogenannte Anschlussarmaturen sind: Zwei exakt passende absperrende Armaturen, die Abschnitte von Anlagen abdichten und so angeordnet sind, dass diese Abschnitte miteinander verbunden werden können, bevor sich die Armaturen öffnen, oder getrennt werden können, nachdem diese sich verschlossen haben.
2. Kundenhinweis im Sinne § 13 Absatz 2 der Niederspannungsanschlussverordnung (NAV):
Die Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) regelt den Netzanschluss und dessen Nutzung für die Stromversorgung in Haushalten und Unternehmen.
Sie schreibt vor, dass Instandhaltungsarbeiten an Geräten mit einem Festanschluss ohne Stecker nur durch ein Installationsunternehmen durchgeführt werden dürfen, welches im entsprechenden Verzeichnis eines Netzbetreibers eingetragen ist.
Die Einhaltung dieser Verordnung stellt sicher, dass elektrische Anlagen von Fachpersonal ordnungsgemäß installiert und gewartet werden. Dies reduziert das Risiko von Stromausfällen oder gefährlichen Defekten.