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Mobile Split Klimaanlage: Effizient Heizen und Kühlen mit einem Gerät

26 Feb, 2025
Mobile Split Klimaanlage: Effizient Heizen und Kühlen mit einem Gerät

Mobile Klimaanlagen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, da sie eine flexible Alternative zu fest installierten Heiz- und Kühlsystemen bieten. Besonders in Mietwohnungen oder temporären Wohnsituationen kann eine mobile Lösung von Vorteil sein. Besonders effizient arbeiten Split-Raumklimageräte, welche Wärmepumpentechnologie nutzen. In diesem Beitrag erfahren Sie, was diese Lösung besonders macht, welche Vorteile und Nachteile sie mitbringt und für wen sich mobile Split Klimaanlagen eignen. 

Was ist eine mobile Split Klimaanlage und wie funktioniert sie?

Eine mobile Split Klimaanlage ist ein transportables Heiz- und Kühlgerät, welches flexibel eingesetzt werden kann. Es besteht aus zwei Einheiten, von denen eine im Außenbereich aufgestellt und durch ein Fenster über flexible Luftkanäle oder Schläuche mit dem Innengerät verbunden wird. Für die Wärme- bzw. Kälteerzeugung wird Umweltenergie aus der Umgebungsluft genutzt. Damit stellt sie eine effiziente Alternative zu herkömmlichen mobilen Klimaanlagen und Heizlüftern dar.

Die mobile Split-Klimaanlage arbeitet dabei wie ihre „große Schwester“ nach einem geschlossenen Kreislaufverfahren: 

  1.  Verdampfen: Der Verdampfer nimmt die Energie der Umgebungsluft auf und gibt diese an ein flüssiges Kältemittel ab, das sich erwärmt, bis es verdampft – also in einen gasförmigen Aggregatzustand übergeht.
  2.  Komprimieren: Ein mit Strom betriebener Kompressor verdichtet das gasförmige Kältemittel, wodurch dessen Temperatur stark ansteigt.
  3. Wärmeübertragung: Das komprimierte, erhitzte Gas wird durch einen Kondensator geleitet, wo es die thermische Energie an das Heizsystem abgibt. Dadurch kühlt das Gas ab und geht wieder in den flüssigen Aggregatzustand über.
  4. Entspannen: Ein Expansions- beziehungsweise Entspannungsventil senkt den Druck des Kältemittels, wodurch dieses wieder seine Anfangstemperatur erreicht.

Wärmepumpe oder Klimaanlage – Was genau ist der Unterschied?

Jede Split-Klimaanlage ist gleichzeitig auch eine Luft-Luft-Wärmepumpe, da sie nach dem gleichen Prinzip arbeiten. Mobile Split-Klimaanlagen werden deshalb auch oft als mobile Wärmepumpe beworben. Bei der mobilen Split Klimaanlage handelt sich im Grunde um ein Raumklimagerät, welches die Flexibilität einer mobilen Klimaanlage mit der Effizienz einer Split-Klimaanlage zusammenbringt. 

Was sind die Vorteile einer mobilen Split Klimaanlage gegenüber anderen Klimageräten?

Mobile Split Klimaanlagen bieten eine duale Nutzung: Sie können sowohl zum Heizen als auch zum Kühlen eingesetzt werden. Damit bieten sie eine flexible Alternative zu einer herkömmlichen mobilen Klimaanlage, die ausschließlich für die Kühlung vorgesehen ist. Ein großer Vorteil der Nutzung eines mobilen Split Raumklimageräts zum Heizen liegt in der hohen Energieeffizienz: Während klassische Heizlüfter elektrische Energie direkt in Wärme umwandeln, kann eine Wärmepumpe mit einer Kilowattstunde Strom bis zu drei Kilowattstunden Heizleistung erzeugen. Dies senkt nicht nur den Energieverbrauch, sondern reduziert auch die Betriebskosten erheblich.

Ein weiterer entscheidender Vorteil ist die Umweltfreundlichkeit. Da mobile Split Klimaanlagen keine fossilen Brennstoffe verbrennen, sondern Energie aus der Umwelt nutzen, entstehen keine lokalen CO₂-Emissionen oder andere Luftschadstoffe. Wird zudem Ökostrom genutzt, ist der Betrieb nahezu klimaneutral.

Dank ihrer leichten Bauweise und einfachen Installation sind mobilen Split Klimaanlagen schnell betriebsbereit und können flexibel transportiert werden. Dies macht sie ideal für verschiedenste Einsatzbereiche, sei es in der Wohnung, im Gartenhaus oder auf Baustellen.

Vorteile und Nachteile von mobilen Split Klimaanlagen in der Übersicht:

Vorteile  Nachteile
  • Heizen und Kühlen mit einem Gerät
  • Einfache Installation und Mobilität: Kein festes Installieren oder bauliche Veränderungen erforderlich; kein Techniker, kein Bohren notwendig
  • Hohe Energieeffizienz
  • Vielseitige Einsatzmöglichkeiten
  • Umweltfreundlichkeit
  • Effizienz in größeren Räumen: In sehr großen Räumen empfiehlt sich der Einsatz zusätzlicher Heiz- oder Kühlquellen.
  • Wetterbeständigkeit: Die Außeneinheit ist wetterbeständig, sollte aber nicht direkter Nässe oder starkem Frost ausgesetzt sein. 
  • Anschaffungspreis: höher als bei gewöhnlichen mobilen Klimageräten

Was ist besser: fest verbaute oder mobile Split-Klimaanlage?

Beide Systeme arbeiten nach einem ähnlichen Grundprinzip: Ein Innengerät nimmt Wärme auf beziehungsweise gibt sie ab, während das Außengerät den Wärmeaustausch mit der Umgebung übernimmt. Der wesentliche Unterschied liegt in der Installation.

Eine fest verbaute Split-Klimaanlage ist insbesondere für Nutzer interessant, die ihre Räume dauerhaft und regelmäßig kühlen oder heizen möchten. Das Innengerät wird fest an der Wand montiert, während das Außengerät dauerhaft außerhalb des Gebäudes installiert wird. Moderne Anlagen erreichen sehr hohe Effizienzwerte, können besonders leise arbeiten und sind in vielen Leistungsgrößen erhältlich. Über Multisplit-Systeme lassen sich außerdem mehrere Räume versorgen. Dafür sind ein Wanddurchbruch und eine fachgerechte Installation erforderlich. Die Investitionskosten sind entsprechend höher.

Eine mobile Split-Klimaanlage verbindet dagegen einen Großteil der Vorteile der Split-Technik mit einer flexibleren Nutzung. Das Gerät kann ohne dauerhaft installierte Leitungen eingesetzt und beispielsweise nach dem Sommer wieder entfernt oder bei einem Umzug mitgenommen werden. Damit ist diese Bauform insbesondere für Mietwohnungen, Ferienwohnungen oder Nutzer interessant, die keine feste Klimaanlage installieren können oder möchten. Gegenüber einer fest installierten Anlage gibt es allerdings Einschränkungen. Das Innengerät benötigt Stellfläche, die Verbindungsleitung zwischen Innen- und Außenteil begrenzt die Aufstellung und das Fenster beziehungsweise die Balkontür muss für die Leitung entsprechend genutzt und möglichst gut abgedichtet werden. Auch die Auswahl an Leistungsgrößen ist kleiner.

Wer langfristig ein Eigenheim oder mehrere Räume regelmäßig klimatisieren und eventuell auch beheizen möchte, ist daher meist mit einer fest installierten Split- oder Multisplit-Klimaanlage besser bedient. Geht es dagegen um einen einzelnen Raum und stehen Flexibilität, ein einfacher Aufbau und der Verzicht auf einen festen Einbau im Vordergrund, kann eine mobile Split-Klimaanlage die passendere Lösung sein.

Anwendungsgebiete und Einsatzfälle mobiler Split Klimaanlagen

Mobile Split-Klimaanlagen finden in vielen Bereichen Anwendung. Bei einem Heizungsausfall können sie als temporäre Notlösung eingesetzt werden, um eine zuverlässige Beheizung sicherzustellen. Auch in der Übergangszeit zwischen Sommer und Winter sind sie ideal geeignet, um Räumlichkeiten effizient zu erwärmen oder zu kühlen.

In temporären Unterkünften, Baustellencontainern oder Ferienwohnungen sorgen mobile Split-Klimageräte schnell für angenehme Temperaturen. Auch bei Veranstaltungen oder Messen sind sie eine praktische Lösung zur Temperaturregelung. Ebenso eignen sie sich für Werkstätten und Lagerhallen, in denen keine stationäre Heizlösung vorhanden ist.

Besonders praktisch sind mobile Split-Klimaanlagen für den Einsatz in Wohnmobilen oder Gartenhäusern. Sie sind leicht, kompakt und können problemlos transportiert werden. Im Vergleich zu stromintensiven Heizlüftern sind sie eine deutlich sparsamere und umweltfreundlichere Alternative.

Brauche ich eine Genehmigung für eine mobile Split-Klimaanlage?

Ob für eine mobile Split-Klimaanlage eine Genehmigung notwendig ist, hängt vor allem davon ab, wie das Gerät aufgestellt und das Außengerät befestigt wird. Wird das Gerät lediglich aufgestellt und lässt es sich ohne Eingriff in die Bausubstanz wieder entfernen, handelt es sich in der Regel nicht um dieselbe Form einer baulichen Veränderung wie bei einer fest installierten Split-Klimaanlage, die einen Wanddurchbruch benötigt. 

Das Außengerät kann beispielsweise auf einem Balkon stehen oder mit einer dafür vorgesehenen Halterung zeitweise außen am Fenster angebracht werden. Ob dennoch eine Zustimmung des Vermieters oder der Eigentümergemeinschaft erforderlich ist, kann unter anderem davon abhängen, wie und wie dauerhaft das Außengerät angebracht wird und ob dadurch das Erscheinungsbild des Gebäudes erheblich verändert wird.

Wer zur Miete wohnt, sollte deshalb insbesondere bei einer außen am Fenster oder an anderen Gebäudeteilen befestigten Außeneinheit vorsichtshalber den Mietvertrag und die Hausordnung prüfen und bei Zweifeln den Vermieter fragen. Sobald gebohrt, geschraubt oder dauerhaft in Fassade, Fenster oder andere Gebäudeteile eingegriffen werden soll, sollte vorher eine Zustimmung eingeholt werden.

Ein Vermieter kann einschreiten, wenn durch den Betrieb beispielsweise Gebäudeteile verändert oder beschädigt werden, erhebliche Geräuschbelästigungen entstehen, Kondenswasser Probleme verursacht oder Nachbarn beeinträchtigt werden. Bei denkmalgeschützten Gebäuden, Wohnungseigentümergemeinschaften oder besonderen Vorgaben des Mietvertrags können zusätzliche Regelungen gelten. Die rechtliche Bewertung hängt daher immer vom Einzelfall ab.

Welche Kosten erwarten mich mit einer mobilen Split-Klimaanlage? 

Mobile Split-Klimaanlagen sind in der Anschaffung normalerweise teurer als einfache mobile Monoblock-Geräte mit Abluftschlauch. Dafür arbeiten sie in der Regel deutlich effizienter, da sich der Wärmetauscher beziehungsweise Kompressor außerhalb des zu kühlenden Raumes befindet und keine großen Mengen warmer Außenluft durch Unterdruck zurück in den Raum gezogen werden.

Die Preisspanne ist vergleichsweise groß. Kleine Splitgeräte für Camping, Wohnwagen oder kleine Räume beginnen teilweise bei rund 500 bis 700 Euro. Leistungsstärkere mobile Split-Klimaanlagen für Wohnräume liegen derzeit häufig bei etwa 1.000 bis über 2.000 Euro. Aktuelle Geräte mit rund 3,5 kW Kühlleistung sind beispielsweise ab ungefähr 1.000 Euro erhältlich, während leistungsstarke mobile Splitanlagen mit etwa 4 kW auch über 2.000 Euro kosten können.

Für die Betriebskosten sind vor allem Leistungsaufnahme, SEER-bzw. SCOP-Werte, Laufzeit und Strompreis entscheidend. Der durchschnittliche Haushaltsstrompreis in Deutschland liegt 2026 laut BDEW bislang bei rund 37 Cent pro Kilowattstunde. Eine mobile Split-Klimaanlage mit Wärmepumpenfunktion erzeugt die Kühlung oder Wärme jedoch nicht ausschließlich aus Strom. Ein Gerät mit einem SCOP von 4,0 stellt über die zugrunde gelegte Heizperiode rechnerisch etwa vier Kilowattstunden Wärme je eingesetzter Kilowattstunde Strom bereit. Bei 37 Cent/kWh Strom entspricht das vereinfacht rund 9,3 Cent Stromkosten je kWh bereitgestellter Wärme. Ein elektrischer Heizlüfter benötigt für eine Kilowattstunde Wärme dagegen ungefähr eine Kilowattstunde Strom und verursacht bei gleichem Stromtarif etwa 37 Cent Energiekosten. 

Der tatsächliche Stromverbrauch hängt deshalb stark von Außentemperatur, Raumgröße, Sonneneinstrahlung, Dämmung und gewünschter Temperatur ab. Viele Geräte kommen mit einer passenden App, in der der aktuelle Stromverbrauch abgelesen und überwacht werden kann.

Was ist die beste mobile Split-Klimaanlage?

Die beste mobile Split-Klimaanlage lässt sich nicht allein anhand der maximalen Kühlleistung bestimmen. Entscheidend ist, dass Leistung, Effizienz und Konstruktion zum vorgesehenen Einsatzbereich passen. Für Wohnräume sollte zunächst auf eine ausreichend dimensionierte Kühlleistung geachtet werden. Hersteller geben dafür häufig eine empfohlene maximale Raumgröße in Quadrat- oder Kubikmetern an. Diese Angaben sind allerdings nur Richtwerte: Große Fensterflächen, Dachgeschosswohnungen, schlechte Dämmung oder eine starke Sonneneinstrahlung können den tatsächlichen Kühlbedarf erheblich erhöhen.

Besonders wichtig ist außerdem die Energieeffizienz. Ein hoher SEER-Wert zeigt, dass das Gerät über die Kühlsaison vergleichsweise wenig Strom für die bereitgestellte Kühlleistung benötigt. Soll die mobile Split-Klimaanlage zusätzlich heizen, sind ein hoher SCOP und eine möglichst gute Energieeffizienzklasse im Heizbetrieb entscheidend. 

Auch die Inverter-Technik ist von Vorteil. Statt den Kompressor ständig vollständig ein- und auszuschalten, kann das Gerät seine Leistung an den tatsächlichen Kühl- oder Heizbedarf anpassen. Das verbessert den Komfort und kann den Energieverbrauch reduzieren.

Daneben spielen praktische Eigenschaften eine große Rolle. Das Innengerät sollte möglichst leise arbeiten, insbesondere wenn die Klimaanlage im Schlaf- oder Arbeitszimmer eingesetzt wird. Ebenso wichtig sind Länge und Bauform der Verbindung zwischen Innen- und Außengerät. Vor dem Kauf sollte geprüft werden, ob sich das Außengerät am vorhandenen Fenster oder auf dem Balkon sicher platzieren lässt und ob die Verbindung für die gewünschte Position lang genug ist.

Wer mit der mobilen Split-Klimaanlage auch im Winter heizen möchte, sollte zusätzlich auf den zulässigen Außentemperaturbereich achten. Nicht jedes mobile Splitgerät ist für niedrige Minusgrade ausgelegt. Bei aktuellen Geräten kann die untere Einsatzgrenze beispielsweise bei etwa −10 °C liegen.

Eine gute mobile Split-Klimaanlage zeichnet sich damit vor allem durch passende Kühlleistung, hohe Energieeffizienz, Inverter-Technik, geringe Geräuschentwicklung und eine praktikable Befestigung des Außengerätes aus. Heizfunktion, App-Steuerung oder zusätzliche Betriebsarten können sinnvoll sein, sollten aber erst nach den grundlegenden Leistungs- und Effizienzdaten bewertet werden.

Mobile Split Klimaanlagen: Beliebte Modelle

Noch ist diese besondere Art des mobilen Split Raumklimageräts nicht sehr weit verbreitet, die Hersteller Midea und Remko haben jedoch bereits Modelle im Sortiment:

Midea PortaSplit

Die Midea PortaSplit bietet mit einer Kühlleistung von 3,5 kW und einer Energieeffizienzklassen von A++ für Kühlen und A+ für Heizen eine viermal höhere Leistung und dreimal höhere Effizienz als vergleichbare Modelle. Sie arbeitet nach dem Plug & Play-Prinzip und benötigt keinen Installateur, kein Bohren und kein spezielles Werkzeug. Sie ist für Räume bis 42 m² geeignet und überzeugt durch einen geräuscharmen Betrieb von nur 39 dB(A) im Silent-Modus.

Die Einrichtung ist unkompliziert und in wenigen Schritten abgeschlossen. Ein weiterer Vorteil ist die smarte Steuerung per Fernbedienung oder SmartHome-App. Für ihre Innovation wurde die PortaSplit mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Room Comfort Technology Innovation Gold Award sowie dem German Design Award.

Remko RKL 495 DC

Die Remko RKL 495 DC besticht durch ihre hohe Kühl- und Heizleistung: Dank Inverter-Technologie regelt die RKL 495 DC ihre Leistung stufenlos, was zu hohem Komfort, geringem Geräuschpegel und einer Energieeinsparung von bis zu 44 % im Vergleich zu herkömmlichen Klimageräten führt.

Die RKL 495 DC bietet eine programmierbare 24-Stunden-Timer-Funktion, eine Swing-Funktion für gleichmäßige Luftverteilung und ist serienmäßig mit einer Infrarot-Fernbedienung ausgestattet. Die kompakte Bauform und einfache Handhabung ermöglichen einen universellen Einsatz in verschiedensten Räumen.

Fazit: Lohnt sich eine mobile Split Klimaanlage?

Mobile Split Klimageräte kombinieren die Flexibilität einer mobilen Klimaanlage mit der Effizienz eines Split-Systems. Besonders in Mietwohnungen oder in Räumen, die nur temporär genutzt werden, kann das Gerät eine sinnvolle Option sein. Die hohe Energieeffizienz, die Möglichkeit zum Heizen und Kühlen sowie die einfache Installation machen Sie zur attraktiven Alternative zu herkömmlichen mobilen Klimageräten.

Allerdings sollte man den Platzbedarf, die Lautstärke der Außeneinheit und den relativ hohen Anschaffungspreis bedenken. Ob eine mobile Split Klimaanlage die richtige Wahl für Sie ist, hängt letztendlich von den individuellen Anforderungen und den räumlichen Gegebenheiten ab.

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